Zinseszinsrechner
Berechnen Sie, wie Ihre Investitionen im Laufe der Zeit durch Zinseszins wachsen
Ergebnisse
Zukunftswert
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Gesamtkapital
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Gesamtzinsen
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| Jahr | Saldo | Beiträge | Zinsen |
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| Werte eingeben, um jährliche Aufschlüsselung zu sehen | |||
Anleitung
- Startkapital festlegen: Der Betrag, mit dem Sie heute starten.
- Monatliche Zahlungen hinzufügen: Schon kleine regelmäßige Einzahlungen wirken stark durch den Zinseszins.
- Jahresrendite wählen: 6-8 % ist ein realistischer Bereich für ein diversifiziertes Aktienportfolio.
- Zeithorizont festlegen: Wie viele Jahre Sie investiert bleiben möchten.
- Verzinsungsfrequenz wählen: Täglich, monatlich, quartalsweise oder jährlich.
- Ergebnisse lesen: Zukunftswert, Gesamteinzahlungen, Gesamtzinsen und eine jährliche Aufschlüsselungstabelle.
Funktionen
- Wiederkehrende monatliche Einzahlungen, nicht nur eine Einmalanlage
- Vier Verzinsungsfrequenzen
- Jahresweise Tabelle mit Saldo, Einzahlungen und Zinsen
- Klare Trennung zwischen eingezahltem Geld und erwirtschaftetem Wachstum
- Läuft vollständig in Ihrem Browser — keine Finanzdaten verlassen Ihr Gerät
Was ist Zinseszins?
Einfache Zinsen zahlt nur auf Ihre ursprüngliche Einlage; der Zinseszins zahlt auf die Einlage plus alle bereits erwirtschafteten Zinsen, wodurch das Wachstum beschleunigt. Die klassische Formel ist A = P(1 + r/n)^(nt), wobei P das Kapital, r der Jahreszins, n die Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr und t die Jahre sind. Dieser Rechner erweitert die Idee auf regelmäßige Einzahlungen, indem er jeden Zyklus erst Zinsen gutschreibt und dann Ihre Einzahlung hinzufügt. Ein praktischer Trick ist die 72er-Regel: Teilen Sie 72 durch Ihren Zinssatz, um die Jahre zu schätzen, die zum Verdoppeln nötig sind — bei 8 % etwa neun Jahre.
Anwendungsfälle
- Altersvorsorge: Jahrzehnte monatlicher 401(k)- oder IRAS-Einzahlungen projizieren.
- Ausbildungsfonds: Den Wert eines Fonds schätzen, wenn ein Kind 18 wird.
- Sparziele: Rückwärtsrechnen von einer Hausanzahlung.
- Schulden verstehen: Kreditkartensalden wirken auf die gleiche Weise gegen Sie.
Tipps für realistische Prognosen
Der häufigste Fehler ist eine zu optimistische Rendite, also modellieren Sie zusätzlich zum Basisfall ein konservatives Szenario von 5-6 %. Früh zu starten ist wichtiger als groß zu starten: Mit 25 statt 35 anzufangen, kann bei identischen Einzahlungen das Altersguthaben ungefähr verdoppeln, weil das frühe Geld ein zusätzliches Jahrzehnt verzinst wird. Schließlich sind die Ergebnisse nominal — bei 3 % Inflation kauft eine Million Dollar in 30 Jahren grob das, was heute 410.000 Dollar kaufen, also steigern Sie die Einzahlungen, wenn Ihr Einkommen wächst.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist Zinseszins?
Zinseszins sind Zinsen, die sowohl auf Ihr ursprüngliches Kapital als auch auf die aufgelaufenen Zinsen aus vorherigen Perioden gezahlt werden. Es wird oft als 'Zins auf Zins' bezeichnet und ist der wichtigste Treiber für langfristiges Investitionswachstum.
Wie wirkt sich die Häufigkeit der Zinsgutschrift auf die Rendite aus?
Eine häufigere Zinsgutschrift (z. B. täglich im Vergleich zu jährlich) führt zu etwas höheren Renditen, da die Zinsen öfter berechnet und dem Guthaben hinzugefügt werden, sodass die Zinsen früher Zinsen abwerfen.
Welche jährliche Rendite sollte ich verwenden?
Historische Aktienmarktrenditen liegen im Durchschnitt bei etwa 7–10 % pro Jahr vor Inflation, oder etwa 6–7 % nach Inflation. Für konservative Schätzungen verwenden Sie 5–6 %. Bei Anleihen oder Sparkonten sind die Sätze in der Regel mit 2–4 % niedriger.
Berücksichtigt der Rechner Steuern oder Inflation?
Nein, dieser Rechner zeigt nominale Renditen (vor Steuern, vor Inflation). Um die Inflation zu berücksichtigen, ziehen Sie die erwartete Inflationsrate (normalerweise 2–3 %) von Ihrer erwarteten Rendite ab. Steuerbegünstigte Konten wie IRAs und 401(k)s können helfen, die steuerlichen Auswirkungen zu minimieren.